„Was ich 2021 gelernt habe? Das wir 2020 absolut nichts gelernt haben!“ – Death to 2021 (Netflix)

Sich anzustrengen ist wichtig. Aber es gibt etwas, das noch wichtiger ist. Ihr müsst immer an Euch glauben!*
Harry Potter

„Hinter allem, was du tust, steckt eine gute Absicht. Du möchtest etwas FÜR dich.
Vielleicht sogar etwas für Andere oder sogar für die Welt. Da ist immer Liebe in dir. Wenn du sie dir bewusst machst, kannst du sie spüren.
Und dann ist immer Liebe da!“
Ina Rudolph

Ich bin kein einfacher Mensch. Komischkompliziert manchmal.
Ich habe mich bemüht, es immer allen recht zu machen.
Mich verbogen, nach fremden Melodien getanzt, still am Nebentisch gewartet.
Ich habe mich klein gemacht, weil ich dachte, nicht gut genug zu sein.
Nicht gut genug als Freundin.
So ein blödes Abhängigkeitsdingens.

Und ich habe eine Chaosfixierung.
Sobald mein Leben still in Strukturen verläuft, die Selbstfürsorgerituale greifen
und ich endlich zur Ruhe kommen könnte, biege ich vom Weg ab.
Laufe völlig orientierungslos und ohne Kompass und Googlemaps in den finstersten Wald des Lebens.
Schreie nach Abenteuer. Risiko. Will wild sein. Frei.
Ich brauche Chaos. Emotionen. Drama. Action.

Und so ist auch mein Jahresrückblick 2021:
*Chaotischwirrdurcheinanderkomischkomplizierthochemotional*
Wie es sich für eine ChaosQueen of fucking everything gehört!

2021 fing schon nicht vielversprechend an.
Krisen über Krisen. Keine Lichtblicke – wie Konzerte oder Urlaub – die mich aufmuntern und ablenken könnten.
Aber ich bin ein Optimist. Deshalb: Lächeln und weitermachen.
Damit ich nicht, wie 2020, wieder auf die Bretter knalle, fasste ich einen Vorsatz:
Das Motto des Jahres 2021 war SELBSTFÜRSORGE.
Fand ich gut!
Nachdem ich 2020 ja gegen die Dämonen der Vergangenheit gekämpft,
meinen Zöpfchenzwerg befreit und die Glaubenssätze verpositiviert hatte.
Zur Vertiefung meldete ich mich im Januar zu einem virtuellen Selfcare Summit an.
Ich musste erst goggeln, was das ist. Kannte ich nicht, so ein Summit.
Klingt ja ein bisschen so spannend wie das *MakeLoveNotwar* der Hippiezeit.
Ist es auch.
Nur halt nicht für den Weltfrieden, sondern eher für deinen inneren.

Dort habe ich viel gelernt.
Auf meine Bauchgefühl zu hören, zum Beispiel.
Spaziergänge sind gut.
Ausgewogene Ernährung.
Rituale.
Ein Weilchen ging das gut.
Tat es gut. Aber dann…

HOMEOFFICE!

Schon wieder!
Und nach und nach nervten mich meine Rituale.
Eins nach dem anderen verschwand von der Agenda.
Ich schlurfte langsam wieder auf die Couch.
Zu Netflix und Chips.
In mein altes Lotterleben.

Dabei fand ich das Homeoffice, nach einem halben Jahr im Korridorbüro, schon ganz angenehm.
Nur der soziale Kontakt fehlte mir. Und… meine Soulsister aus dem vergangenen Jahr.
Wir hatten irgendwann unsere Verbindung verloren.
Während sie weiter powert, und meine Nachrichten nur kurz und manchmal gereizt beantwortete,
saß ich vor der Tür und fragte mich, wann ich was eigentlich falsch gemacht hatte.
Ich steuerte mit wehenden Segeln die nächste Krise an.
STOPP!
Diesmal kriselte ich nicht im Quadrat. Ich hatte nämlich eine *Mirkannsteallessagen*Frau.
Sie hörte mir zu. Und gab kluge Sachen von sich (auf die ich schon ganz alleine gekommen war).
Wir haben uns mittlerweile getrennt. Weil ich schwer therapierbar und hochsensibel sein soll.
Das soll es geben?! Ich suchte meine Antworten in Büchern und bei Google.
Wissenschaftliches. Erfahrungen anderer. Etwas Lustiges.
Mein Buch des ersten Vierteljahres war

Ich bin hochsensibel, du Arsch!
Der sarkastische Ratgeber für alle, die ihre Hochsensibilität mal nicht so ernst nehmen wollen

von Jasmin Raif

Darin fand ich mich wieder. Fast eins zu eins. Es erklärte mir meine Gefühle. Ich konnte über mich lachen.
Auch wenn ich immer noch traurig war.
Weil ich eher der – Sagwaslosist – Typ bin.
Abgrenzungen und Trennungen ohne Tschüss zu sagen irritieren mich.
Ich finde da ganz schwer zurück zum leichten Leben.
Aber ich arrangiere mich. Was bleibt auch anderes übrig?

Keiner sieht die Kriege
die ich innerlich führ‘ und verlier‘
wieder und wieder zeige ich dir mein Innen
lass mich verletzen
kann niemals gewinnen
und doch…lächele ich
für Dich!

Es verstrichen also die Monate.
Februar. März.
Es wurde April.
Frühling. Geburtstag.
Ich liebe Geburtstage.
Erwähnte ich in dem einen oder anderen Post schon mal.
Ich bin dann echt wie ein Kind.
Ich hatte Geburtstagsurlaub und Deutschland Lockdown!
Langsam nahm ich es persönlich. Jedes mal, wenn ich Urlaub hatte, war LOCKDOWN.
Touristisches Übernachtungsverbot. Kontaktbeschränkungen. Gastronomie geschlossen.
Aber ich hatte dank dem LieblingsIngo, des Freyerleins und der L- Maus einen etwas anderen,
aber nicht minder wundervollen Lockdown- Geburtstag.
Viele Geburtstagskarten. Anrufe. Social Media Posts.
Nur der Glückwunsch, auf den ich gewartet hatte…
auf den ich gespannt war…
weil der Geburtstagsgruß von 2020 so wundervoll glückselig machend war
– der kam nicht.
Puh – das war hart. Schmerzhaft. Verletzend.
Wieder einmal.
Traurigkeit zeigen ist allerdings nicht so mein Ding.
Ich entschied mich für
Verzeihen, Entschuldigungen für das Schweigen finden und Verständnis haben.
Wie sonst auch!

Ich genoss den Frühling. Den Sommer.
Lernte SUP. Trainierte weiter beidhändig Tischtennis spielen.
Ließ Mister Pink um meine Hüften bollern.
Bestellte unheimlich viele Sportgeräte.
Fastete. Ging spazieren.
Und wurde immer wohlfühlbäuchiger.
Ich werde nicht umsonst die Königin des JoJo- Effekts genannt.
Erreiche ich ein *Dasgehtjagarnicht* Gewicht, dann verfalle ich kurz in Panik.
Werde zum Exorzisten und bekämpfe meinen gewichtigen *Dasgehtjagarnicht* Körper gnadenlos.
Mit Sport. Diätdrinks. Glaubersalz. Weihwasser.
Bis ich wieder das *Dasistokay* Gewicht erreicht habe.
Ungesund? Falsch? Ess- Störung? Mag sein. Aber es hat funktioniert.
Bis jetzt!
Als ich mich mal so in der Mädelsrunde beschwerte,
über das nicht weichende Gewicht und die Bodyverformung, ernte ich Unverständnis:
„Was willst Du denn, du bist 49!“
Was wollten sie mir denn damit sagen?!
!?Ich bin nicht nur wohlfühlbäuchig, sondern auch noch alt?!
Aber so böse meinten sie es denn doch nicht.
„Die Wechseljahre!“ wurde ich aufgeklärt. Mehr kam nicht.
Also musste ich mal wieder belesen und begoogeln:

Medizinisch können in meinem Alter die wechselnden Jahre losgehen.
Mit Hitzewallungen. Schlafstörungen. Gewichtsproblemen. Extremer Traurigkeit.

Erkenntnis:
Schweißausbrüche und Schlafstörungen sind nicht immer zwingend dabei, beim Wechseln.
Hätte ich aber lieber genommen.
Fazit:
Scheiße! Auch das noch!
Danke 2021. Du bist jetzt einfach mal Schuld. So!

Nicht desto trotz – ich mache weiter.
Und traue mich sogar in einem Video die Hüllen fallen zu lassen. Das hat Spaß gemacht.
Auch wenn es Mut erforderte. Eine kurze Zeit, dachte ich, wir könnten wieder Freunde sein – mein Körper und ich.
Das hat sich gut angefühlt!

Selbst dieses Abhängigkeitsdingens steht nicht mehr wie eine Mauer vor mir.
Es tat mir immer noch leid, wie es gelaufen ist.
Trotzdem löse ich mich. Langsam. Aus dem inneren Kreis.

Ich verstehe nicht, warum sich Menschen so etwas antun.
Warum nicht einfach gesagt wird, was los ist.
Ich hatte Ende 2020 das Gefühl, nur noch von außen ins Fenster zu schauen.
2021 habe ich damit verbracht, die Situation zu akzeptieren.
Ich habe mich mit gewaltfreier Kommunikation beschäftigt.
Damit ich niemanden so verletze. Und mich niemand mehr verletzt.
Ich habe ein paar Mal versucht, die Fenster wieder zu öffnen.
Nicht mehr draußen zu frieren. Um danach nur noch verletzter zu sein.
Also lass ich es. Du kannst einmal gelöste Verbundenheit nicht zurück holen.

Wenn man sich nicht mehr gut versteht, oder sich auseinanderlebt (egal, ob mit Buddies oder Lovers)
heißt es immer *Beziehung gescheitert – toxisch – kompliziert – wir passen nicht zueinander*
Gegenseitige Vorwürfe, Schuldzuweisungen, Funkstille oder Ignorieren – auf einmal wird alles in Frage gestellt –
das angeblich Schlechte nach oben gezerrt und das Gute vergessen.
Das ist doch total bescheuert.
Und es klingt immer so, als hätte man die ganze Zeit nur gekämpft.
Gegen sich oder den anderen. Dabei sind Beziehungen etwas Wundervolles.
Beste Freundin – Soulsister/brother – Partner/in – sind für eine gewisse Zeit ( oder manchmal auch für immer)
die Menschen, die alles von dir wissen. Von denen du alles weißt. Die Dir gut tun.
Ist es nicht viel schöner, sich daran zu erinnern, auch wenn man sich nicht mehr verbunden fühlt?
Abstand halten und trotzdem nett sein?

Ich will mich jedenfalls nur an die schönen Zeiten erinnern.
Die Erkenntnis, nicht mehr verbunden zu sein, nichts Besonderes mehr, ist doch schon hart genug.

Aber es gab auch wundervolle Dinge im Jahr 2021:

Mein Wohnzimmerkonzert mit Schwessi war toll.
Es waren nicht alle Menschen dabei, die ich gern dabei gehabt hätte. Weil wir es leider auf einen Sonntag legen mussten. Es war aber auch anstrengend. Wenn ich plane, dann bin ich bin Perfektionist
(wahrscheinlich mag ich Pläne deshalb nicht). Ich fühle mich verantwortlich.
Nicht nur für Kost und Logis, sondern auch für Stimmung und Wohlbefinden.
Daran bin ich letztendlich gescheitert. Als ich mich endlich entspannen konnte, war es schon vorbei
und Schwessi im Hotel. So what!
Mein Glücksmoment fürs Herzchen war der gemeinsam gesungene Song
*Schlafende Vulkane* und die Erkenntnis, dass ich gar nicht so schlecht singe.
Nur an der Performance muss ich mal noch arbeiten.

Dank eines plötzlich ziemlich akut auftretenden Mutausbruchs wechselte ich.
Schon wieder. Aber diesmal in positiv. In einen neuen Job.
Alles wurde leichter. Entspannter. Vielleicht lag es aber auch am Sommer.

Mein kleiner Bruder hat geheiratet. Das war zum Heulen schön. So eine richtig zuckersüße Familie.
Da wurde sogar ich romantisch.

Das Wochenende im August mit Kathleen und Giselle in Hamburg war großartig. Wir waren in der Lola Bergedorf.
Zu einem Konzert von Schwessi. Bis auf die Tatsache, das man nicht tanzen durfte, fühlte sich das fast normal an.
Wir sind wirklich ein Dreamteam. Nur am Lachen und Laufen.
Und irgendwie fühlt es sich so vertraut an, als machen wir das schon hundert Jahre.
Uns zusammen in Hamburg verlaufen.

Mit Kathleen war ich dann ein paar Tage später wieder zum Konzert von Nervling
Wieder im Sitzen. Ohne Tanzen und Springen. Mit Maske.
Das fühlte sich nicht wirklich normal an. Aber wir haben schon immer aus allem das Beste gemacht.
Deshalb war auch dieses Erlebnis wundertoll! Und emotional.
Weil unser Premierenkonzert leider auch das vorletzte Konzert war.
Für die nächste Zeit machen Moira und Tom eine Kreativpause.
Ich hoffe, sie kreativieren nicht so lange!

Ich habe viele tolle Menschen kennen gelernt.
Menschen, bei denen es sich anfühlt, als kennen wir uns schon ewig.
– Kati – Anna –
Mit Nanee bin ich durch den Botanischen Garten in Hamburg spaziert. Ihr Song *Geh Deinen Weg* fühlt sich an, wie für mich geschrieben.
Frau Pauli baut mich mit ihren Texten auf und ihre Schreibübungen im Schreibruar haben mich in eine völlig unbekannte Dimension des Schreibens gebracht. Daraus ist dann glatt eine tolle Kinderbuchstory geworden.
Ich weiß noch nicht so recht, was ich daraus werde lasse.
Jakana hat mich ganz oft zum Lachen gebracht und ihr Glücksmoment ist nun
die Freundschaftshymne von Kathleen und mir.

Manchmal haben wir Corona glatt vergessen.
Anfang November habe ich ein Versprechen eingelöst. Ich besuchte
– heimlich, still und leise –
Schwessi’s ersten Comedy- Gig in Hamburg auf der San Diego.
Das war cool. Fast wie ein Agent undercover.
Der Blick, als sie mich entdeckte, ist auch so ein Herzensmoment.


Und Ende November bin ich dann glatt noch einmal in Hamburg gelandet.
Auf einem Konzert von Tyna.
Allein.
Diesmal wartete niemand in Hamburg auf mich. Und mich kannte kein Mensch.
Das war eine völlig krass neue Erfahrung. Es war super. Endlich war ich völlig frei.
Ich konnte tanzen, lachen, singen springen.
Es war ja keiner da, der einen Vergleich zu meinem sonstigen Verhalten hatte.
So wegen gemütlicher Hüftschwung auf der Stelle und so. Und weil keiner mich anstarrte oder mir das Gefühl gab,
es stimmt etwas nicht mit mir, habe ich gleich auch noch den hinter meiner Tanzunlust stehenden
Glaubenssatz verpositiviert von
*Du kannst nicht tanzen, deshalb schaut das doof aus *
in
*Du bewegst dich rhythmisch zur Musik, und keinen interessiert, wie. Mach einfach*

Und nach 5 Minuten habe ich gar nichts mehr gedacht, sondern einfach nur noch dieses Freiheitsgefühl genossen.

Foto: foxontherun

Ich habe unheimlich viele tolle Bücher gelesen.
Über Selbstfürsorge. Digital Detox. Selbstverwirklichung.
Ganz viel über das Leben von Astrid Lindgren.
Ich mag Pippi Langstrumpf immer noch nicht. Aber ihre Erfinderin war eine tolle Frau!

Außerdem habe ich
74670,99 Minuten gehörbüchert.
Bin 5861,48 Minuten gelaufen.
2548,76 Minuten mit dem Seppl rumgegurkt.
Habe 173,10 Minuten auf Tschäsen, meinen Boxsack gehauen.
454,78 Minuten Mister Pink um die Hüfte gewirbelt.
Bin 66,05 Minuten auf dem Steppbrett hinauf und hinunter gesteppt.
Habe 81 Minuten den Rudi traktiert
und 110,55 Minuten getanzt.

Ich habe loslassen geübt. Mit Rückschlägen. Aber es wird besser!
Nein sagen gelernt. Meinen Blog revolutioniert.
Das Songzitat zum Sonntag erfunden.

Ich weiß jetzt, dass ich laut Persönlichkeitstyp in der Phsychologie
eine Extrovertierte Intuitiv Fühlende Wahrnehmende bin:

Sie sind ein charmantes, sprudelndes und menschenorientiertes Individuum. Sie haben eine ansteckende Begeisterung und lieben es, andere zu größeren Dingen zu inspirieren. Sie sehen in Jedem Potential. Auch in jeder Situation.
Die Menschen fühlen sich von Natur aus von ihnen angezogen. Sie sehen sie als leidenschaftlich, inspirierend und lebendig an. Sie haben eine außergewöhnliche Fähigkeit, eine Person nach sehr kurzer Zeit intuitiv zu verstehen.
Sie nutzen Empathie und Flexibilität, um sich mit anderen Menschen auf deren Ebene zu identifizieren
– auf der gleichen Wellenlänge.
Sie leben in einer Welt voller Möglichkeiten, in der ihre Fantasie frei und jeder Tag wichtig ist.
Sie können es nicht ertragen, von etwas ausgeschlossen zu sein. Für sie ist die Vielfalt der universelle Schlüssel zum Glück im Leben. Sie genießen viele verschiedene Arten von Freuden Interessen und Erfahrungen.


und mein Archetyp ist Unschuldig:

Menschen des Archetyps *UNSCHULDIG* wird oft vorgeworfen, naiv zu sein. Und leichtgläubig. Ihre positive Einstellung inspiriert jedoch die Menschen um sie herum.
Unschuldige arbeiten oft daran, die gute und die schöne Seite der Welt zu betrachten. Egal, wie schlimm die Situation auch ist, sie können immer den Hoffnungsschimmer am Horizont finden.
Der Unschuldige ist neugierig, spontan und optimistisch. Aber sie können auch den Blick auf die Tatsachen verlieren.


Das klingt nach mir. So bin ich wirklich.
Und damit schließe ich jetzt mit 2021 ab und freue mich auf 2022.



Das Jahr, in dem ich Lebens- Halbzeit feiere.
Ab jetzt keine schweren Gedanken mehr.
Kein Nachdenken darüber, was andere von mir denken könnten,
denn das machen sie ja sowieso.
Kein Schmerz mehr, keine Verletzlichkeit.

Mein Song für 2022 wird sein:

Ich will von UKW

Ich träum‘ so vor mich hin
Gedanken sausen mir durch den Sinn
ich träum‘ von all‘ den Sachen
die ich will und die mir Spaß machen.
Träume soll’n Schäume sein
das will in meinen Kopf nicht rein
und wer so denkt
soll weiter träumen
ich versuche meine Träume nämlich freizuräumen.

Es gibt nichts was mich noch hält
schöne Grüße an den Rest der Welt.
Ja, ich will
was mir gefällt
ja, ich will
was mir gefällt.
Es gibt nichts, was mich noch hält
Ja, ich will, will, will, will, will was mir gefällt.

Will nicht mehr „bitte“ sagen
nicht um Erlaubnis fragen
ich will nicht länger artig sein
ein Dickkopf sein
ja, das wär‘ fein.
Will machen, was mir passt
auch wenn der Rest der Welt mich hasst
was gut ist für mich weiß ich selber
lauf der Herde nicht mehr nach wie die anderen Kälber.

Ja, ich will
was mir gefällt
ja, ich will
was mir gefällt.
Es gibt nichts, was mich noch hält
Ja, ich will, will, will, will, will was mir gefällt.





Happy 2022 für Euch!


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