Ich bin immer noch da, immer noch ich.
Trotz der Nasenstüber, Stolperfallen und plötzlichen Abgründe, die das Jahr 2020 für mich bereit gestellt hatte.
Ich bin hin gefallen. Habe geheult und mich wieder aufgerappelt.
Ich bin immer noch da, mit all meinen Macken.
Keine neue Winnie 🤷‍♀️ Aber 2020 hat mich gestärkt.

Wie die Autorin meines LieblingsSelfcareBuches Glennon Doyle schreibt:
„Wir können schwere Dinge tun“

So habe ich mich tatsächlich 2020  20 Mal gezielt auf die Socken gemacht
und bin 930 Minuten durch die Gegend gelatscht. 54,65 Kilometer.
Allein im Dezember 12 Mal. 33.6 Kilometer in 566 Minuten.
Ich habe beidhändig Tischtennis spielen gelernt.
Habe mich mit gewaltfreier Kommunikation beschäftigt.
Zu mir selbst gefunden. Tolle Künstler*innen entdeckt. Mich mit jemandem ganz tief verbunden.
Und beim loslassen ganz tief gestürzt.

Kommentar verfassen